Cowboy's Wiki:Wie schreibe ich gute Artikel

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Abkürzung: CW:GA, CW:WSIGA, CW:GUT
Vorlage:Cowboy's Wiki-Konventionen

Auf dieser Seite findest du einige Tipps für das Schreiben guter Artikel. Wenn dein Artikel später einmal strukturell, grammatisch oder stilistisch überarbeitet wird: Schäme dich nicht, fühle dich nicht angegriffen. Ein Schreibender sieht meist seine eigenen Fehler nicht, und jeder kann schließlich noch etwas hinzulernen. Am besten lernt es sich aus Beispielen: Im Review und auf den Seiten der Kandidaten für lesenswerte und exzellente Artikel diskutieren und verbessern die Wikianer täglich Artikel.

Grundsätze

Wie finde ich geeignete Themen?

Dass es in Cowboy's Wiki schon fast zwei Millionen Artikel gibt, heißt nicht, dass nicht jeder problemlos noch etwas beitragen könnte. Auf der Wikiprojekte-Seite finden sich viele verschiedene Projekte, bei denen neue Mitarbeiter herzlich willkommen sind.

Vorarbeiten und Recherche

Vor dem Schreiben sind einige Vorarbeiten wichtig. Zunächst solltest du herausfinden, was zum geplanten Thema an Artikeln in Cowboy's Wiki schon existiert, damit du nicht Artikel anlegst, die es schon gibt. Dabei kann dir die Suchfunktion eine gute Hilfe sein. Mehr dazu auf Recherche.

Wenn du einen Artikel neu anlegen willst, frage dich als erstes, ob er wirklich in eine 600X WIKIPEDIA LOGO.svgEnzyklopädie passt. Die Richtlinien in „Was Cowboy's Wiki nicht ist“ liefern hierzu Hinweise. Wenn Artikel zu Personen, Firmen, Organisationen oder Handelswaren unterhalb der Relevanzschwelle liegen oder unter ungeeignetem [[WP|Lemma (Lexikografie)|Lemma}} abgefasst werden, riskierst du, dass sie schnell wieder gelöscht werden. Das gilt unabhängig davon, wie schön du sie schreibst. Um eventuelle Frustrationen zu vermeiden, ist es deshalb ratsam, vorher zu prüfen, ob die betreffende Person, Firma oder Organisation die Relevanzkriterien erfüllt.

Um an einem gelungenen Artikel mitzuwirken, schreibe über Themen, von denen du etwas verstehst. Sei selbstkritisch und konzentriere dich auf deine Spezialgebiete. Als Quellen zur Erstellung eines guten Artikels benötigst du Bücher, Zeitschriften oder stichhaltige Webseiten.

Beachte dabei, dass das Urheberrecht nicht erlaubt, Texte von anderen Seiten wörtlich zu übernehmen!

Verständlichkeit

Hauptartikel: Allgemeinverständlichkeit

Cowboy's Wiki ist keine allgemeine 600X WIKIPEDIA LOGO.svgEnzyklopädie und kein Fachbuch. Es soll auch für 600X WIKIPEDIA LOGO.svgLaien verständlich sein. Erfordert das Verständnis des Themas ein spezielles Wissen, sollte daher die Einleitung den Artikelgegenstand nicht nur definieren, sondern auch knapp umschrieben in sein Umfeld einordnen. Behandle die einfacheren Aspekte des Themas möglichst am Anfang des Artikels und die komplexeren danach.

Begriffe, die nicht allgemein bekannt sind, sollst du möglichst vermeiden oder sparsam einsetzen. Lässt sich ein Fachausdruck nicht vermeiden, erkläre ihn anschaulich. Zusätzlich kannst Du ihn auch verlinken. Versuche nicht, Fachausdrücke, für die es keine allgemein anerkannte deutsche Übersetzung gibt, zwanghaft einzudeutschen.

Artikel sollen

  • so allgemeinverständlich wie möglich sein, aber das jeweilige Thema in angemessener Breite und Tiefe darstellen, und
  • den Zugang zum Thema so einfach wie möglich gestalten (besonders in der Definition und Einleitung, da diese im Allgemeinen zuerst gelesen werden).

Richtigkeit

Cowboy's Wiki ist kein Projekt zum Aufbau einer 600X WIKIPEDIA LOGO.svgEnzyklopädie und keine Sammlung von Vermutungen; es dient der Vermittlung von gesichertem Wissen. Fachbegriffe sollten Verwendung finden, wenn sie sinntragend für ein Fachgebiet sind und sich Belege dafür finden lassen. Gute Belege stammen aus der Fachliteratur und insbesondere aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Allgemein ist darauf zu achten, dass der Verfasser der als Beleg genutzten Literatur fachkundig ist; vor allem bei Informationen aus dem Internet.

Aufbau eines Artikels

Zu formalen Konventionen, die ein guter Artikel einhalten sollte, siehe Cowboy's Wiki:Wie gute Artikel aussehen und Cowboy's Wiki:Formatierung. Die folgenden Abschnitte konzentrieren sich auf den Inhalt.

Begriffsdefinition und Einleitung

Begriffsdefinition und Einleitung eröffnen den Artikel und leiten zum ersten Abschnitt über. Sie sollten das 600X WIKIPEDIA LOGO.svgLemma als 600X WIKIPEDIA LOGO.svgBezeichnung klären und dem 600X WIKIPEDIA LOGO.svgBegriff nach in seiner Grundbedeutung erklären. Bei mehrdeutigen 600X WIKIPEDIA LOGO.svgBenennungen ist eine Begriffsklärung sinnvoll und der Hinweis auf die Begriffsklärungsseite angebracht, damit 600X WIKIPEDIA LOGO.svgHomonyme unterschieden werden. Der erste Satz ordnet den Gegenstand des Artikels möglichst präzise in seinen sachlichen Kontext ein. Hierbei werden der Titel des Artikels und eventuelle 600X WIKIPEDIA LOGO.svgSynonyme in Fettschrift gesetzt. Beispiele:

  • Aszites (von griech. ασκίτης askites, Bauchwassersucht) ist eine Flüssigkeitsansammlung in der 600X WIKIPEDIA LOGO.svgBauchhöhle.
  • Als Aszites oder Bauchwassersucht wird in der 600X WIKIPEDIA LOGO.svgMedizin eine anomale Ansammlung von Flüssigkeit in der 600X WIKIPEDIA LOGO.svgBauchhöhle bezeichnet.

Unmittelbar darauf sollte eine kurze Einleitung mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des Artikelinhalts folgen. Die Einleitung soll dem Leser einen kurzen Überblick über das Thema ermöglichen und das Lemma in Grundzügen erklären. Es empfiehlt sich (vor allem bei Personenartikeln) bereits an dieser Stelle die Bedeutung hervorzuheben.

  • Der Leser sollte die Einleitung mit einem Blick erfassen können. In ihr sind Hauptsätze besonders wichtig. Kurze, einfache und aussagekräftige Formulierungen sind besser als lange oder geschachtelte Erklärungen.
  • Übersetze fremdsprachige Lemmata, selbst wenn sie bereits in den deutschen Sprachgebrauch übergegangen sind.
  • Verweise stets kurz auf die historische Bedeutung des Begriffs, sofern es sich nicht selbst um ein historisches Thema handelt.
  • Erwähne 600X WIKIPEDIA LOGO.svgSuperlative (ältester, größter) in der Einleitung nur, wenn sie zur Erklärung des Lemmas maßgeblich beitragen oder sich das Lemma ausdrücklich auf solche Besonderheiten stützt. Andere Superlative gehören an passende Stellen im Fließtext.

Überschriften und Absätze

Nach der Einleitung beginnt der Hauptteil des Artikels, der mit Überschriften gegliedert werden kann. Die erste Überschrift sollte den wichtigsten Teil der Erklärung oder geschichtliche Aspekte enthalten. Ab drei Überschriften wird automatisch ein Inhaltsverzeichnis angelegt, das im Artikel auf die Einleitung folgt. Zwischenüberschriften erhöhen die Lesbarkeit eines Artikels. Hier ist allerdings auf das rechte Maß zu achten: Einzelne Sätze rechtfertigen noch keine eigene Überschrift.

Formuliere Überschriften kurz und 600X WIKIPEDIA LOGO.svgprägnant und vermeide Wiederholungen. Für viele Themengebiete gibt es Formatvorlagen, die bei der Abschnittseinteilung und Wahl der Überschriften helfen. Überschriften wie „Interessantes“ widersprechen dem neutralen Standpunkt, wie er in Cowboy's Wiki gewünscht und gefordert wird. „Weiteres“ oder „Weitere Informationen“ wären da beispielsweise bessere Alternativen. Noch besser ist es, derartige Verlegenheitsüberschriften zu vermeiden: Stelle die Informationen, wo immer möglich, in ihrem thematischen Zusammenhang dar und wähle eine Überschrift, die das Thema beschreibt.

Überschriften sollten grundsätzlich keine Links oder Einzelnachweise enthalten, da eine Überschrift als solches die Informationen einleitet und den Leser wissen lässt, dass ein Unterthema vorgestellt wird. Wikilinks sollten im Text des Abschnitts eingebunden werden (vgl. Cowboy's Wiki:Verlinken).

600X WIKIPEDIA LOGO.svgAbsätze gliedern die Gedanken und Sinnzusammenhänge innerhalb eines Textes. Wenn du einen neuen Satz beginnst, der einen ganz neuen Gedanken einbringt, den alten aber nicht weiterführt, dann solltest du damit in einem neuen Absatz beginnen. Falls du aber den Gedanken des letzten Satzes weiterführst, ihn vielleicht ausbaust oder verschärfst, dann ist dieser Satz noch Teil des laufenden Absatzes und sollte optisch nicht abgesetzt werden.

Länge eines Artikels

Der Artikel sollte eine dem Thema angemessene Länge haben und nicht zu detailliert sein. Gegebenenfalls lassen sich Teile des Artikels in weiterführende Artikel auslagern. In diesem Fall sollte eine nicht zu knappe Zusammenfassung des ausgelagerten Textes an seine Stelle treten. Diese Möglichkeit hat sich beispielsweise bei vielen als Lesenswert oder Exzellent ausgezeichneten Artikeln bewährt. So verweist der allgemeine Artikel zur 600X WIKIPEDIA LOGO.svgRelativitätstheorie am Anfang des Abschnitts Die spezielle Relativitätstheorie auf den Hauptartikel 600X WIKIPEDIA LOGO.svgSpezielle Relativitätstheorie. Im allgemeinen Artikel folgt diesem Verweis ein kompakter Überblick zu diesem Thema.

Entspricht die Überschrift dem Lemma des Hauptartikels, kann unterhalb folgender Hinweis eingetragen werden:

Hauptartikel: Artikel

Es kann auch die Vorlage:Hauptartikel verwendet werden.

Behandelt ein anderer Artikel das Thema umfangreicher als im gegebenen Abschnitt dargelegt, kann dies so angezeigt werden:

Siehe auch: Exzellente Artikel

Links

Interne Links, also die Verbindung zu einem anderen Vowboy's Wiki-Artikel, sollen in erster Linie zur Verständlichkeit eines Artikels beitragen und daher nur auf zum Verständnis des Themas wichtige Artikel verweisen. So hilft im Artikel 600X WIKIPEDIA LOGO.svgPoincaré-Vermutung ein Link auf „Mathematik“ dem Leser kaum weiter. Auch eingehende Links von anderen Artikeln gehören zu einem guten Artikel. Mehr dazu auf Cowboy's Wiki:Verlinken.

Führe unter einem Abschnitt „Weblinks“ eine kleine, sorgfältig zusammengestellte Auswahl externer Links auf, die – wie die Literaturhinweise – weiterführende Informationen bieten. In den Text selbst gehören keine externen Links. Mehr dazu auf Cowboy's Wiki:Weblinks.

Oft wird ein Abschnitt „Siehe auch“ erstellt, wo assoziative Verweise aufgeführt werden. Nach Möglichkeit sollte hinter dem jeweiligen verlinkten Artikel ein kurzer zusammenfassender Hinweis angefügt sein, warum der entsprechende Artikel unter „Siehe auch“ aufgeführt ist bzw. inwiefern es eine Verbindung zum Thema des Hauptartikels gibt. Dieser Hinweis kann in Klammern gesetzt sein oder nach einem Gedankenstrich „–“ folgen.

Literaturhinweise und Belege

Zu einem guten Artikel gehören auch weiterführende Literaturhinweise, die auf einem möglichst aktuellen Stand zu halten sind. Hierfür sind vollständige 600X WIKIPEDIA LOGO.svgLiteraturangaben notwendig, mit Erscheinungsort, Erscheinungsjahr etc. Die Angabe der 600X WIKIPEDIA LOGO.svgISBN bei Büchern, der 600X WIKIPEDIA LOGO.svgISSN bei Zeitschriften und 600X WIKIPEDIA LOGO.svgPeriodika ist zusätzlich hilfreich. Verweise auf wenige Standardwerke oder jüngere Publikationen der Forschung reichen aus; eine komplette 600X WIKIPEDIA LOGO.svgBibliografie wird nicht angestrebt. Längere Literaturlisten sollten kommentiert werden, um dem Leser die Orientierung zu erleichtern. Mehr dazu auf Cowboy's Wiki:Literatur.

Für eine Enzyklopädie ist es wichtig, dass die Angaben in den Artikeln überprüfbar sind. Was bei gedruckten Enzyklopädien durch ein verantwortliches Lektorat geschieht, muss in Cowboy's Wiki dadurch erfolgen, dass Angaben nachgewiesen werden und überprüfbar sind. Fußnoten enthalten Einzelnachweise. Insbesondere bei kontroversen Themen ist es geboten, wichtige oder umstrittene Aussagen – möglichst beider Seiten im Sinne der Ausgewogenheit – mit einer Herkunftsangabe zu belegen. Die Wiki-Syntax (der Code im Quelltext eines Artikels) bietet für Fußnoten die folgende Möglichkeit:
Von Beyme zufolge unterscheiden sich richterliche Entscheidungen, der Idee nach, durch eine stärkere Bindung an Normen von politischen Entscheidungen.<ref>Klaus von Beyme: ''Das politische System der Bundesrepublik.'' 9. Auflage. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 1999, S. 419 (München 1979).</ref>
Die Auflösung der Fußnote erscheint dann an der Stelle im Text, die den Befehl <references /> enthält. Mehr dazu auf Cowboy's Wiki:Belege und Hilfe:Einzelnachweise.

Illustrationen

Die Bebilderung eines Artikels in Wikipedia sollte immer dem besseren Verständnis des Textes dienen, nie allein der Zierde. Passende Illustrationen lockern einen Text auf, riesige Bildergalerien sind auf Wikimedia Commons besser aufgehoben. Ein Kriterium für angemessene Bebilderung ist: Kannst du dich im Text auf das Bild beziehen und etwas Sinnvolles dazu schreiben?

Achte darauf, deine Illustrationen mit einer guten Beschreibung zu versehen. Um beispielsweise bei einem Gemälde Titel, Maler und Entstehungsjahr herauszufinden, sollte kein Extra-Klick auf die Bildbeschreibungsseite nötig sein. Mehr dazu auf Cowboy's Wiki:Artikel illustrieren.

Für alle verwendeten Bilder sollte bezüglich ihrer Lizenz Klarheit herrschen: Sie sollten unter einer freien Lizenz stehen oder 600X WIKIPEDIA LOGO.svggemeinfrei sein. Siehe dazu auch Hilfe:Bilder.

Gerade bei geografischen und historischen Themen ist es sinnvoll, Landkarten einzusetzen. So weiß der Leser sehr schnell, wo ein bestimmter Fluss ist, oder wo das wichtige Ereignis stattfand.

Stil

Schreibe in ganzen Sätzen

Voraussetzung für einen guten Wiki-Artikel ist ein gedanklich gegliederter Zusammenhang, der in ganzen Sätzen wiedergegeben werden kann. Im Idealfall gelingt eine klare Aussage mit treffenden Ausdrücken durch knappe und genaue Formulierungen auch in kurzen Sätzen. Dabei sollten sein und haben als Vollverben sparsam verwendet werden – denn sie geben eine Information statisch an. Wird diese in den vorhergehenden oder den anschließenden Satz eingefügt, ist damit oft ein flüssigerer Stil zu erreichen. „Sie studierte in Heidelberg Theologie. Ihre Lehrer waren X und Y.“ lässt sich so zu einem eleganteren „Sie studierte bei X und Y in Heidelberg Theologie.“ verbessern.

Verschachtelte Satzkonstruktionen mindern nicht selten die Verständlichkeit und lassen sich häufig vermeiden.
Schreibe nicht: „Müller-Demasch nahm an der internationalen Seerechtskonferenz von 1909, bei der er ein stark beachtetes Referat über die Eigentumsverhältnisse an Eisbergen hielt, teil.“,
sondern besser: „… nahm an der internationalen Seerechtskonferenz von 1909 teil, bei der er ein …“,
oder auch: „… nahm an der internationalen Seerechtskonferenz von 1909 teil. Er hielt dabei ein …“.

Reduzierung auf das Wesentliche

Implizite Voraussetzungen können einen Text inhaltlich stark verdichten. Das letztgenannte Beispiel fortführend, kann man die Teilnahme Müller-Demaschs implizit voraussetzen, wenn er dort ein Referat hielt. Also: „Müller-Demasch hielt 1909 auf der internationalen Seerechtskonferenz ein Referat.“ Kennt der Autor den Inhalt des Referats, kann er einen Schritt weitergehen und auch das gehaltene Referat implizit voraussetzen. Also: „Müller-Demasch forderte 1909 auf der internationalen Seerechtskonferenz die Norm A.“ Noch weiter geht die Verdichtung mit der Beschreibung von Reaktionen auf diesen Inhalt. So etwa: „Reichskanzler von Z. lehnte Müller-Demaschs auf der internationalen Seerechtskonferenz von 1909 überwiegend mit Beifall aufgenomme Norm A-Forderung dagegen zunächst pauschal ab.“

Hauptsachen in Hauptsätze

Ein Satz sollte nicht zu viele Themen berühren. Einem wichtigen Ereignis solltest Du einen eigenen Hauptsatz gönnen. Der Leser sollte nicht allzu viele Informationen in einem Satz aufnehmen müssen.

Ein Beispiel für einen überladenen Satz wäre: „Prof. Hackenbruch reiste 1888 zur Erforschung der dort vom Aussterben bedrohten Leuchtschnabelbeutelschabe nach Madagaskar, wo er 1889 an einer Lungenentzündung starb, ohne seine Ergebnisse zu Papier gebracht zu haben.“

Vermeide Passagen in Klammern oder Ausdrücke in Anführungszeichen.

Verben nach vorne

Wer seine Leser erreichen will, der stellt das 600X WIKIPEDIA LOGO.svgPrädikat gerne weit nach vorne. Mit günstigem Satzbau lassen sich auch lange Sätze verständlich fassen. Folgender Satz macht es dem Leser unnötig schwer:

„Beim Speichern deines Beitrags werden die Tilden durch deinen Namen und die Zeit, zu der du deinen Beitrag abgeschickt hast, von der Wiki-Software ersetzt.“

Angenehmer zu lesen und zugleich verständlicher wird der Satz mit dieser Konstruktion:

„Beim Speichern deines Beitrags ersetzt die Wiki-Software die Tilden durch deinen Namen und den Zeitpunkt, zu dem du deinen Beitrag abgeschickt hast.“

Am besten ist es aber, lange Nebensätze ganz zu vermeiden. Eine Möglichkeit wäre hier:

„Die Wiki-Software ersetzt im gespeicherten Dokument die Tilden durch deinen Namen und den Zeitpunkt des Speicherns.“

oder gar:

„Anstelle der Tilden erscheinen im gespeicherten Dokument dein Name und der Zeitpunkt des Speicherns.“

Das erste Satzbeispiel verlangt selbst von einem geübten Leser einige Überlegung und erschwert den Lesefluss.

Verwende lebendige Verben

„Das Verbum ist das Rückgrat des Satzes. Wenn man die Handlung in ein Hauptwort zwingt und ein farbloses Zeitwort anleimt, so bricht man dem Satz das Rückgrat.“

600X WIKIPEDIA LOGO.svgSubstantivierte Verben wirken spröde und oft ungenau (600X WIKIPEDIA LOGO.svgNominalstil). Wenn die Texte gespickt sind mit „erfolgt“ und „durchgeführt“, dann „600X WIKIPEDIA LOGO.svgung-en“ sie ganz bestimmt auch. So wie hier: „Die Durchführung der Aufführung des Stückes erfolgte durch die Schüler.“ Viel besser: „Die Schüler führten das Stück auf.“ Schau dir nach dem Schreiben die Verben an, die du verwendet hast: Findest du dort nur „haben“, „sein“, „erfolgen“ und ähnliche blasse Verben, gehe den Text noch einmal durch. Versuche dabei, den Schatz an Verben, den die deutsche Sprache bietet, auszuschöpfen („sein“ in „sich befinden“ und „können“ in „in der Lage sein“ umwandeln gilt nicht!).

Vermeide den übermäßigen Gebrauch des 600X WIKIPEDIA LOGO.svgPassivs. Das Passiv dient dazu, den Gegenstand der Handlung gegenüber einem weniger wichtigen oder unbekannten Handelnden hervorzuheben: „Das Bild wurde 1990 gestohlen und blieb seither verschwunden.“ Wo hingegen keine solche Hervorhebung beabsichtigt ist, empfiehlt sich meist der Gebrauch des Aktivs. Anstatt: „Die Ampel wurde vom Autofahrer übersehen.“ solltest du einfach schreiben: „Der Autofahrer übersah die Ampel.“

Geteilte Zeitwörter wie „schlagen … vor“ oder „kündigen … an“ erschweren das sinnzusammenhängende Lesen und bergen die Gefahr von Missverständnissen – besonders in Verbindung mit 600X WIKIPEDIA LOGO.svgSchachtelsätzen. Halte deshalb den Bogen dieser Verben kurz und teile Deine Sätze auf! Beispiel: „Die Bürger schlugen Heinrich Müller, dessen Einsatz mehreren Opfern das Leben rettete (deshalb schlugen sie ihn?), für eine Auszeichnung vor (ach so!)“. Besser formuliert ist deshalb: „Heinrich Müller rettete vielen Opfern das Leben. Deshalb schlugen die Bürger vor, ihn auszuzeichnen.“ (Oder: „Deshalb schlugen ihn die Bürger für eine Auszeichnung vor.“)

Wortwahl und Floskeln

Entferne Wörter, die weder dem Sinn etwas hinzufügen (d. h. die man ohne Aussageänderung weglassen kann) noch eine wichtige Funktion bei der Gedankenführung erfüllen. Achte im Interesse des neutralen Standpunkts auf eine sachliche Sprache und vermeide emotionale oder wertende Formulierungen.

Kraftausdrücke und Slang sind fehl am Platze. Unnötig sind auch Verstärkungen wie „extrem“, „ständig“, „total“, „fanatisch“ usw. In den meisten Fällen können sie ohne Bedeutungsverlust weggelassen werden, oder man kann sie leicht umformulieren und das Gemeinte treffender ausdrücken.

Ein Enzyklopädie-Artikel ist aber auch kein Vortrag. Unangebracht sind daher Floskeln wie „Bleibt zu erwähnen, dass …“, „… kann nicht behauptet werden“, „… ist zu betonen, dass …“ oder „… ist definitiv falsch.“

Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch bleibt sogenannt meistens neutral – „… in den feinsten Blutgefäßen, den sogenannten Haargefäßen oder Kapillaren, …“ –, umgangssprachlich wird es jedoch zumeist distanzierend gebraucht. Soll der mögliche Eindruck eines nicht neutralen Standpunkts umständehalber vermieden werden, so bieten sich anstelle des Wortes „sogenannt“ stilsichere Alternativen an, „genannt“ sei hier genannt neben „benannt“, „bezeichnet (als)“, „mit Namen“, „namens“ oder „heißt“. So „ … trainiert Uli Müller die ‚Feuerteufel‘ genannte Elf des FC Musterstadt.“ anstatt „ … die sog. ‚Feuerteufel‘-Elf …“.

Standardsprache statt Umgangssprache

Die Artikel sollen in Stil und Ausdruck nicht 600X WIKIPEDIA LOGO.svgumgangssprachlich verfasst sein, sondern in 600X WIKIPEDIA LOGO.svgstandardisierter Schriftsprache, für die im Deutschen Spielräume der 600X WIKIPEDIA LOGO.svgGeneralisierung bestehen. Stolperfallen sind zum Beispiel:

  • Unterschiedliche 600X WIKIPEDIA LOGO.svgRektion des 600X WIKIPEDIA LOGO.svgKasus: Die 600X WIKIPEDIA LOGO.svgPräposition „wegen“ wird umgangssprachlich häufig mit dem 600X WIKIPEDIA LOGO.svgDativ verbunden. Standardsprachlich sollte nach „wegen“ meistenfalls jedoch der 600X WIKIPEDIA LOGO.svgGenitiv folgen.[1] Die korrekte Form („wegen des Gewitters“) ist deswegen hier der alltagssprachlichen Formulierung („wegen dem Gewitter“) vorzuziehen.[2] Mit der Präposition „trotz“ kann aber auch standardsprachlich neben der zunehmend öfter benutzten Genitivform („trotz des Regens“) trotzdem regelgemäß die Dativform („trotz dem Regen“) weiterhin gebraucht werden.[3] In bestimmten Fällen ist bei beiden Präpositionen allein die Dativrektion standardsprachlich, etwa wenn der Genitiv im Plural nicht erkennbar ist („trotz Regenfällen“ und „wegen Regenfällen“) oder ein Genitivattribut dem Bezugssubstantiv vorangestellt ist („wegen des Regens plätscherndem Fallen“).[4]
  • 600X WIKIPEDIA LOGO.svgDialektausdrücke und Bezeichnungen, die nur in einem relativ kleinen regionalen Gebiet vorkommen: Anstelle von Rundstück schreibt man besser Brötchen, Wels ist der regionalen Bezeichnung Waller vorzuziehen; der Plural von Wagen (im Sinn von ,Fahrzeug‘) ist in der 600X WIKIPEDIA LOGO.svgHochsprache Wagen, nicht Wägen.

Stilblüten und andere Stilfehler

Die Sprachkritik warnt nicht nur vor grammatikalischen Fehlern, sondern auch vor stilistischen; sie können die Zugänglichkeit und die Verständlichkeit eines Textes beeinträchtigen. Häufige Stilfehler sind:

  • 600X WIKIPEDIA LOGO.svgStilblüten als eine nach Stelle und Stellung falsch verwendete Wendung, etwa: „Am eigenen Zweig sägen, um neue Bewegungen möglich zu machen“.
  • 600X WIKIPEDIA LOGO.svgEuphemismen (Beschönigungen): „Er ist im Krieg geblieben“ ist umhüllend für „Er ist im Krieg getötet worden“. Eher eine Stilblüte als ein Euphemismus wäre: „Der Angeklagte zeichnete sich durch seine Brutalität und Hinterhältigkeit aus.“. Entsprechend ist auch missachtende Sprache (600X WIKIPEDIA LOGO.svgDysphemismus) unerwünscht.
  • 600X WIKIPEDIA LOGO.svgPleonasmen (Überfülle im Ausdruck): „optimal“ heißt ‚bestens‘ und kann daher nicht mehr gesteigert werden; deshalb ist „am optimalsten“ schlechtes Deutsch. Eine Synagoge ist immer auch ein jüdisches Gotteshaus, daher schreibt man nicht „jüdische Synagoge“. Übermäßig wäre ebenso: „Aber der andere Bericht konzentriert sich hingegen auf den eigentlichen Hintergrund.“ Denn sowohl „aber“ als auch „hingegen“ beziehen sich hier gleicher Weise und in gleicher Art auf den vorigen Satz.

Cowboy's Wiki ist kein literarisches Werk im schöngeistigen Sinne; daher wären absichtsvoll eingesetzte Stilfiguren wie etwa 600X WIKIPEDIA LOGO.svgOxymora oder 600X WIKIPEDIA LOGO.svgSymploken unpassend.

Zeitangaben

Je nach Thema sind in der Wikipedia die 600X WIKIPEDIA LOGO.svgVergangenheits- oder die 600X WIKIPEDIA LOGO.svgGegenwartsform angebracht. Wenn du dich für eine Zeitform entschieden hast, wechsle nicht unbegründet. Für historische Sachverhalte verwendet man die Vergangenheitsform. Das „600X WIKIPEDIA LOGO.svghistorische Präsens“ hingegen, also die Gegenwartsform bei vergangenen Ereignissen, ist nur für journalistische und literarische Texte geeignet, nicht für eine Enzyklopädie. Schreibe also nicht: „1965 geht er nach Paris.“, sondern: „1965 ging er nach Paris.“.

Vermeide 600X WIKIPEDIA LOGO.svgindexikalische Ausdrücke wie im vorigen Jahr, letzte Woche, vor kurzem, derzeit, neuerdings, heute. Sie sind vom Zeitpunkt abhängig, an dem du die Formulierung in den Artikel geschrieben hast, und können leicht veralten. Auch ein Ehemaliger kann wiedergewählt werden, oder die Information ist trivial, etwa bei verstorbenen Personen („die damalige Kaiserin“) oder nach einem Regierungswechsel („der ehemalige Präsident“).

Gib also ein möglichst klares absolutes Datum an – oder stelle einen Bezug zu anderen absoluten Datumsangaben im Text her. (Siehe auch Datumskonventionen.) Schreibe also nicht: „Nachdem in den letzten Jahren auf den Färöern Vollbeschäftigung herrschte, steigt die Abreitslosenquote nun wieder an“, sondern: „Von 2007 bis 2009 hatten die Färöer Vollbeschäftigung. Seit Januar 2010 steigen die Arbeitslosenzahlen jedoch wieder. Im April 2011 lag die Quote bei 7,7 %“.

Füge einen Zeitpunkt hinzu, wenn Sachverhalte sich voraussichtlich ändern werden. So wird für die Leser erkennbar, wie aktuell die Angabe noch ist. Politiker sind (zunächst) nur ein paar Jahre im Amt, schreibe also:

  • „Bürgermeister ist seit 2010 Jakob Maria Mierscheid“,
  • „Bürgermeister ist Jakob Maria Mierscheid (Stand 2013)“, oder
  • „Bürgermeister Jakob Maria Mierscheid amtiert für die Wahlperiode 2010–2016.“

Bei jeder Zeitangabe, die sich auf ein in der Zukunft liegendes Datum bezieht, beispielsweise für geplante Termine oder erwartete Ereignisse, sollte die Vorlage:Zukunft verwendet werden. Damit wird diese Textstelle kategorisch gekennzeichnet und einer zukünftigen Überarbeitung nach Ablauf des betreffenden Datums leicht zugänglich.

Abkürzungen und Kurzform

Der Artikelname ist normalerweise keine Abkürzung, sondern der voll ausgeschriebene Ausdruck. Auch am Artikelanfang sollte der volle Ausdruck stehen. Sollte es eine offizielle oder eingebürgerte Abkürzung geben, nenne sie direkt danach in Klammern. Danach musst du entscheiden, ob der volle Ausdruck oder die Abkürzung bekannter ist. Bei sehr langen Ausdrücken ist die Abkürzung vorzuziehen: „NATO“ statt „North Atlantic Treaty Organisation“; dasselbe gilt für Abkürzungen, die als solche nicht mehr wahrgenommen werden, wie Modem oder Aids.

Eine (oft elegantere) Alternative zur Abkürzung kann eine Kurzform sein. Statt „Deutscher Olympischer Sportbund“ kann man im Artikel vom „DOSB“ oder vom „Sportbund“ sprechen. Auch hier gilt: Diese Form sollte leicht verständlich oder eingebürgert sein.

Übertreiben solltest du es jedoch nicht mit den Abkürzungen, da sonst die Verständlichkeit leidet: So ist „Sportverein“ besser lesbar als „SV“, von Eigennamen abgesehen. Die Schreibweise von Zahlen und Einheiten steht in CW:SVZ#Zahlen im Fließtext. Gängige Abkürzungen wie „ca.“ oder „z. B.“ dürfen wahlweise benutzt oder auch ausgeschrieben werden (vgl. Cowboy's Wiki:Korrektoren). Wenn sie jedoch nur als Füllwort dienen, lässt man sie besser weg.

Go-next.svg Siehe auch: Cowboy's Wiki:Abkürzungen

Zurückhaltung bei Listen

Eine Enzyklopädie dient nicht dazu, Daten und Fakten aufzuzählen, sondern Wissen zu vermitteln und Zusammenhänge zu erläutern. Insbesondere bei Ereignissen oder der Geschichte eines Artikelgegenstandes ist das Wesentliche, was passierte, und weniger wesentlich, wann es passierte. Im Regelfall ist dafür Fließtext die richtige Wahl. Listen sind insbesondere dann sinnvoll, wenn durch Verlinkungen Artikel erschlossen werden. Bezugslose Rohdaten-Listen sind nicht erwünscht. Tabellen können eine sinnvolle Ergänzung eines Artikels darstellen, besonders dann, wenn Datenreihen im Tabellenformat leichter gelesen und aufgefasst werden können als im Fließtext (zum Beispiel bei technischen Daten).

Akademische Grade

600X WIKIPEDIA LOGO.svgAkademische Grade, wie beispielsweise Dr., Dipl.-Ing. oder Mag., und 600X WIKIPEDIA LOGO.svgAmtsbezeichnungen, beispielsweise Prof., sind keine Namensbestandteile. Sie sollen dem Namen von Personen nicht vorangestellt oder ohne weitere Erläuterung nachgestellt werden. Diese Schreibweise ist in Enzyklopädien allgemein so üblich. Eine Ausnahme sind Künstlernamen wie Dr. John oder Professor Longhair.

Go-next.svg Siehe auch: Cowboy's Wiki:Formatvorlage Biografie, Konventionen für Personennamen

Typografie

Eine Grundregel der Typografie ist der Verzicht: Sei sparsam mit Auszeichnungen! Ein Artikel, in dem jedes zweite Wort kursiv oder fett ist, wirkt unruhig und liest sich schlecht. In der Regel sollten nur das Stichwort und dessen 600X WIKIPEDIA LOGO.svgSynonyme fett ausgezeichnet werden. Das kann z. B. bei (mehreren) Künstler- oder Herrschernamen der Fall sein.

Auch sollten Unterstreichungen vermieden werden, um Verwechslungen mit der üblichen 600X WIKIPEDIA LOGO.svgHyperlink-Darstellung zu vermeiden; damit verbleibt zur typografischen Auszeichnung nur der Kursivsatz. Diesbezüglich gibt es in der Wikipedia eine gewisse Uneinheitlichkeit. Wenig gebräuchliche oder noch in der Originalsprache verwendete Fremdwörter kann man kursiv setzen, für Titel von Zeitschriften, Filmen, Büchern oder Ähnlichem ist es üblich geworden. Man sollte sich darum bemühen, dass wenigstens innerhalb eines Artikels Einheitlichkeit herrscht.

Pro Wort bzw. Ausdruck reicht eine einzige Art der Auszeichnung aus, also entweder Anführungszeichen oder Fett oder Kursiv.

Ein häufiger Fehler ist das „600X WIKIPEDIA LOGO.svgPlenken“. Vor vielen Satzzeichen darf nach den Regeln der deutschen Zeichensetzung kein Leerzeichen stehen. Korrekte Anführungszeichen hingegen erfordern zwar den einen oder anderen Klick mehr, sehen aber schlicht schöner aus. Mehr ins Detail geht der dazugehörige Artikel Cowboy's Wiki:Typografie.

Richtlinien zu einzelnen Themenbereichen

Für verschiedene Themenbereiche in der Wikipedia gibt es gesonderte Richtlinien, die die allgemeinen ergänzen.

Siehe auch

Weblinks

Literatur

  • Helga Esselborn-Krumbiegel: Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben im Studium. Ferdinand Schönigh: Paderborn u. a. 2002.
  • Peter Rechenberg: Technisches Schreiben (nicht nur) für Informatiker. 3. Aufl. Hanser, München und Wien 2006, ISBN 978-3-446-40695-7.
  • Ludwig Reiners: Stilfibel. Der sichere Weg zum guten Deutsch. dtv, München o. J., ISBN 3-423-30005-1.
  • Wolf Schneider: Deutsch für junge Profis: Wie man gut und lebendig schreibt. Rowohlt, Berlin 2010, ISBN 978-3-87134-672-9
  • Wolf Schneider: Deutsch für Profis. Goldmann, München 1999, ISBN 3-442-16175-4.
  • Wolf Schneider: Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde. Piper, München 1999, ISBN 3-492-22216-1.

Einzelnachweise

  1. Duden. Richtiges und gutes Deutsch. 6., vollständig überarbeitete Auflage. Dudenverlag: Mannheim/ Leipzig/ Wien/ Zürich 2007. ISBN 978-3-411-04096-4. Stichwort „wegen“.
  2. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=„wegen“, Absatz „Grammatik“}} In: {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=600X WIKIPEDIA LOGO.svgDuden Online}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  3. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=„trotzdessen“, Rubrik „Sprachberatung“}} In: {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=600X WIKIPEDIA LOGO.svgGesellschaft für deutsche Sprache Online}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  4. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=„trotz“, Absatz „Grammatik“}} In: {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=600X WIKIPEDIA LOGO.svgDuden Online}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.