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Ein Geocache-Behälter

Geocaching (['dʒiːoʊ̯kæʃɪŋ] oder ['geːokɛʃɪŋ], von griechisch γῆ, „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“), auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder 600X WIKIPEDIA LOGO.svgSchnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“ ['geːokɛʃs], kurz „Caches“ [kɛʃs]) werden anhand 600X WIKIPEDIA LOGO.svggeografischer Koordinaten im 600X WIKIPEDIA LOGO.svgInternet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines 600X WIKIPEDIA LOGO.svgGPS-Empfängers gesucht werden. Mit genauen 600X WIKIPEDIA LOGO.svgLandkarten ist auch die Suche ohne GPS-Empfänger möglich.

Ein 600X WIKIPEDIA LOGO.svgGeocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein 600X WIKIPEDIA LOGO.svgLogbuch sowie verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Der Besucher kann sich in ein Logbuch eintragen, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund kann im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt werden. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch für „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. Wesentlich beim gesamten Such- und Tauschvorgang ist, dass von anderen anwesenden Personen das Vorhaben nicht erkannt wird und so der Cache Uneingeweihten verborgen bleibt.

Quelle: 600X WIKIPEDIA LOGO.svgdeutschsprachige Wikipedia